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Neuigkeiten

Hier finden Sie aktuelle Themen aus unserem Verband.
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Neue Landesdüngeverordnung

Am 22.12.2020 hat die niedersächsische Landesregierung eine neue Landesdüngeverordnung (LDÜV) vorgelegt.
In diesem Zusammenhang werden auch die nitrat- und phosphatsensiblen (rote und graue) Gebiete überarbeitet.
Leider ist nicht ersichtlich, auf welcher Datengrundlage diese Gebietskulissen ausgewiesen wurden.  Auch ist unklar,
wieso die Gebiete weiterhin so großräumig ausfallen. Zudem wird auch weiterhin keine Möglichkeit eingeräumt,
von den Einschränkungen durch die Roten Gebiete befreit zu werden, wenn man nachweisen kann, dass sein
Handeln keinen negativen Einfluss auf die Grundwasserqualität hat (gute Nährstoffbilanzen/ Herbst-Nmin-Bodenuntersuchungen)
– Stichwort: Verursacherprinzip.

Neben den roten Gebieten ist in unserem Verbandsgebiet ein graues Gebiet ausgewiesen worden.
Dies betrifft fast ausschließlich das Einzugsgebiet des Dümmers. Auch mit der neuen LDÜV ist keine kleinteiligere
Ausweisung dieser Gebietskulisse vorgesehen, obwohl schon in 2015 durch Untersuchungen des
Landesamtes für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) die Haupteintragsbereiche für Phosphor in diesem Gebiet festgestellt wurden.
Die pauschale Ausweisung und Regulierung des gesamten Einzugsgebietes ist daher nicht nachvollziehbar.
Zudem werden die hier vorgesehen Maßnahmen nicht die Phosphoreinträge ins Oberflächenwasser reduzieren.

Aktuell befindet sich der Verordnungsentwurf in der Verbandsanhörung. Der Landvolk Landesverband und wir
werden unsere Kritik im Rahmen einer Stellungnahme zu dem vorliegenden Entwurf äußern.

Sie können als Betroffene in diesem Rahmen leider keine individuelle Stellungnahme abgeben.
Wir halten es aber dennoch für sehr wichtig, dass Sie Ihre individuelle Betroffenheit durch diese nicht
nachvollziehbare Ausweisung der Gebietskulissen deutlich machen. Vor diesem Hintergrund haben wir gemeinsam
mit dem Landvolk Landesverband und den Kreislandvolkverbänden in Niedersachsen eine Protestaktion ins Leben gerufen.
Im Rahmen dieser Aktion wurden Musterentwürfe für betriebsindividuelle Protestnoten an das Landwirtschaftsministerium und an das Umweltministerium verfasst.
Um die persönliche Betroffenheit deutlich zu machen, ist es notwendig, diese Entwürfe betriebsindividuell anzupassen und mit entsprechenden Betriebsdaten zu ergänzen.

Ziel dieser Protestaktion ist es, die Einschränkungen durch die LDÜV auf ein Mindestmaß zu reduzieren
und eine Verkleinerung der entsprechenden Gebietskulissen zu erwirken.

Die Musteranschreiben finden Sie hier unter dem Reiter Formulare.

Ob Sie von den Gebietskulissen betroffen sind, kann unter folgendem Link geprüft werden:

sla.niedersachsen.de/landentwicklung/LEA/

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Neuerungen bei den Düngungsaufzeichnungen

Die novellierte Düngeverordnung bringt einige Änderungen mit sich, die wir hier für Sie zusammengefasst haben:

Zusätzliche Regelungen in Niedersachsen:

nitratsensible (rote) Gebiete:

  • Einarbeitung organischer Düngemittel innerhalb von einer Stunde nach dem Aufbringen
  • Aufbringung von Wirtschaftsdünger ist nur nach vorheriger Nährstoffanalyse gestattet"
  • Bis zum 31.12.2021 muss eine Lagerkapazität für Gülle und flüssiges Gärrest von mindestens 7 Monaten gewährleistet sein.

phosphatsensible (graue) Gebiete:

  • Aufbringung von Wirtschaftsdünger ist nur nach vorheriger Nährstoffanalyse gestattet!
  • Bis zum 31.12.2021 muss eine lAgerkapazität für Gülle und flüssigen Gärrest von mindestens 7 Monaten gewährleistet sein.
  • Auf Schlägen, bei denen die Bodenuntersuchung ergeben hat, dass der Phosphatgehalt im Durchschnitt 25 Milligram Phosphat
    ja 100 Gramm Boden nach der CAL-Methode, 31,25 Milligramm Phosphat je 100 Gramm Boden nach der DL-Methode oder 4,5 Milligramm Phosphor je 100 Gramm Boden nach dem EUF-Verfahren überschreitet, dürfen phosphathaltige Düngemittel ab dem 01.01.2021 höchstens bis zu 75 % der erwarteten Nährstoffabfuhr aufgebracht werden.
  • Auf Schlägen, bei denen die Bodenuntersuchung ergeben hat, dass der Phosphatgehalt im Durchschnitt 40 Milligramm Phosphat je 100 Gramm Boden nach der CAL-Methode, 50 Milligramm Phosphat je 100 Gramm Boden nach der DL-Methode oder 7,2 Milligramm Phosphor je 100 Gramm Boden nach dem EUF-Verfahren überschreitet, dürfen phosphathaltige Düngemittel ab dem 01.01.2021 höchstens bis zu 50 % der erwarteten Nährstoffabfuhr aufgebracht werden.

Bitte beachten Sie, dass die Niedersächsische Landesverordnung derzeit novelliert wird.

 

So können wir Sie weiterhin bei Ihren Düngungsaufzeichnungen unterstützen:

Düngebedarfsermittlung (DBE):

Wie gehabt benötigen wir dafür Ihre Anbauplanung (2021) und aktuelle Bodenuntersuchungsergebnisse,
sowie Angaben über die organische Düngung im Vorjahr.

Schlaggenaue Aufzeichnungspflicht:

  • Das Programm, mit dem wir arbeiten, bietet eine App-Anwendung für eine Ackerschlagkartei an.
    Die Daten aus der im Vorfeld durch uns angefertigten Düngebedarfsermittlung sind dort hinterlegt. Dadurch haben Sie den Vorteil,
    dass Sie Ihre betriebsindividuellen Daten nicht mehr einpflegen müssen. In dieser App können Sie Ihre Düngungsmaßnahmen schlaggenau
    hinterlegen. Wenn Sie die App nutzen möchten, melden Sie sich bitte bei uns. Wir werden Ihnen dann einen Zugang schicken.
  • Alternativ erstellen wir Ihnen einen individuellen Erhebungsbogen, auf dem Sie handschriftlich Ihre Düngungsmaßnahmen festhalten können.
    Wenn Sie uns diesen Erhebungsbogen ausgefüllt zurück übermitteln, werden wir einen übersichtlichen Ausdruck für Ihre Unterlagen erzeugen.
  • Nach Abschluss des von Ihnen gewählten Zeitraumes (Wirtschaftsjahr/ Kalenderjahr) werden wir die aufsummierte Darstellung
    des betrieblichen Nährstoffeinsatzes (muss bis zum 31.03. des Folgejahres vorliegen) erstellen und Ihre Angaben auf Plausibilität prüfen.
    Des Weiteren werden wir Sie darüber informieren, ob eine Stoffstrombilanz erstellt werden muss.
  • Bitte beachten Sie, dass Sie selbst für die fristgerechte Aufzeichnung (innerhalb von 2 Tagen!) verantwortlich sind!

Bei Fragen oder wenn wir Ihnen bei Ihren Düngungsaufzeichnungen behilflich sein sollen, wenden Sie sich an

Ulrike Voß-Hasse
Am Schölerberg 6
49082 Osnabrück
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel.: 0541/56001 19

Anna Keeve
Liebigstraße 4
49593 Bersenbrück
E-Mail:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel.: 05439/9471

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Geflügelpest

Seit Ende Oktober sind in Norddeutschland mehrere Fälle der Vogelgrippe bei Wildvögeln aufgetreten. 
Die einzelnen Landkreise und kreisfreien Städte Niedersachsens haben nun Risikobewertungen erstellt.
Auf Basis derer hat das Niedersächsische Landwirtschaftsministerium (ML) nun die Stallpflicht für
alle Geflügelbetriebe und -hobbyhaltungen angeordnet. Die Stallpflicht gilt nicht für das gesamte Land,
sondern vorerst in einigen Regionen. Darunter auch Landkreis und Stadt Osnabrück.
Ebenso sind Cloppenburg, Emsland und Vechta betroffen.
Im Raum Osnabrück ist die Aufstallung ab Montag, 16. November 2020 Pflicht.
 
Für alle Geflügelhalter gilt jetzt:
- Ruhe bewahren
- den eigenen Bestand schützen
- die Biosicherheitsmaßnahmen auf dem Betrieb konsequent umsetzen.
 

Ausnahmen von der Aufstallungspflicht sind nach der Geflügelpest-Verordnung für bestimmte Haltungen
und Örtlichkeiten möglich. Auch Ausnahmegenehmigungen für einzelne Betriebe, z.B. weil eine artgerechte
Haltung bei Aufstallung nicht möglich ist, können erteilt werden.


Die Zuständigkeit der für eine Aufstallung notwendigen Risikobewertung liegt bei den Landkreisen.
Daher muss diese auch zwingend von den Landkreisen vorgenommen werden.
Die Notwendigkeit der Aufstallungsverfügungen wird regelmäßig überprüft, um deren Dauer auf das
seuchenhygienisch unbedingt erforderliche Maß zu begrenzen.

„Ich weiß, was das für eine schwierige Aufgabe ist, das Freilandgeflügel einzustallen. Aber wir hoffen, dass wir
mit diesen regional und zeitlich begrenzten Maßnahmen den Übergriff der Vogelgrippe auf unsere Geflügelhaltungen
verhindern können“, sagte Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast.
Durch das dynamische Geschehen in anderen Küstenländern sei man alarmiert.
Sie verwies auf die zwingende Einhaltung der Biosicherheitsmaßnahmen hin.

Weitere Infos vom Landkreis und den Ausnahmeantrag gibt es hier.

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Afrikanische Schweinepest


Was gilt nun für Sie als schweinehaltender Betrieb?
Zunächst einmal: das Virus ist ungefährlich für den Menschen.
Es gilt, die Biosicherheit auf Ihren Betrieben zu überprüfen und durch ein gutes Hygienemanagement das Risiko
der Einschleppung des Virus zu verringern.
Auf akademie.vet kann die Videoaufzeichnung des ASP-Webinars kostenfrei angeschaut werden.
Für Schweine in Auslauf- und Freilandhaltung hat der Landkreis bereits vor Jahren dazu aufgefordert,
die Haltungen einzufrieden.

Das Fleisch aus nicht betroffenen Gebieten soll weiterhin innerhalb der EU gehandelt und exportiert werden können.
Über den Export in Drittländer, wie beispielsweise China, befindet sich das Bundesministerium für Ernährung
und Landwirtschaft derzeit in Gesprächen.

Sobald die ASP in einem Hausschweinebestand ausbricht, werden ein „Sperrbezirk“ und ein „Beobachtungsgebiet“
eingerichtet. Der Bereich umfasst insgesamt 10 Kilometer - 3 Kilometer Sperrbezirk, direkt um den befallenen Betrieb
gelegen und daran angrenzend 7 Kilometer Beobachtungsgebiet.

Im „Seuchenbetrieb“ müssen alle Tiere gekeult und unter strengen Auflagen beseitigt werden. Auf Betrieben,
die direkten Tierkontakt zum betroffenen Betrieb hatten, müssen die Schweine untersucht und ggf. ebenso
getötet werden.

Aktuelle Informationen und Hilfestellungen finden Sie auf folgenden Seiten:
DBV

Laves

BMEL – Tierseuchen
BMEL – ASP

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Der Niedersächsischer Weg – Vereinbarung über
den Natur- und Artenschutz

Aktuelle Informationen zum Niedersächsischen Weg: www.niedersaechsischer-weg.de

Das Land Niedersachsen, die Landwirtschaftskammer und das Landvolk haben gemeinsam mit den
Naturschutzverbänden NABU und BUND den „Niedersächsischen Weg“ – ein Maßnahmenpaket für den
Natur-, Arten-und Gewässerschutz – erarbeitet und unterzeichnet.
Auf den Natur-, Arten- und Gewässerschutz wirken zunehmend Veränderungen von Lebensräumen,
Bebauung, intensivierte Landnutzung und weiteren Einflüssen ein. Sie sind Gründe für einen Rückgang
der Biodiversität.
Diesem gilt es, entgegenzutreten. Doch dieser Weg kann nur gemeinsam beschritten werden.
„Landwirte sind wichtige Partner im Naturschutz. Sie prägen und erhalten durch ihre Arbeit schützenswerte
Kulturlandschaften“, heißt es in der Vereinbarung.
Ziel ist es, die wirtschaftlichen und die ökologischen Belange überein zu bringen.
Wirtschaftliche Nachteile, die durch die Umsetzung der Maßnahmen entstehen, sollen durch die
Landesregierung ausgeglichen werden.
Aspekte, die in der Vereinbarung behandelt werden sind der Biotopschutz, Gewässerrandstreifen,
Pflanzenschutzmitteleinsatz, Wiesenbrüterschutz, Grünlandumbruch und -erneuerung, der Ökolandbau
und einige weitere, die in der untenstehenden Vereinbarung näher ausgeführt sind.

Der Niedersächsische Weg ist kein Gesetz oder fixes Werk. Vor der Formulierung dazugehöriger Gesetzestexte
bietet er Spielräume, die noch verhandelbar sind bzw. verhandelt werden müssen.

Die Vereinbarung und das Schreiben unseres Präsidenten Albert Schulte to Brinke finden Sie im Folgenden:

- Der Niedersächsischer Weg – Vereinbarung

- Schreiben des Präsidenten zum Niedersächsischen Weg

- Pressemitteilung

- Unterstützerschreiben

Infomaterialien und Bilder zum Teilen finden Sie hier oder in unseren Geschäftsstellen.

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Kärcher Herbstaktion

Anfang September ist die Kärcher Herbstaktion gestartet. Unter dem Motto "Danach kräht der Hahn" bietet
Kärcher exklusiv für Mitglieder des Landvolks Reinigungsgeräte für den landwirtschaftlichen Einsatz
zu Sonderkonditionen an.

Weitere Infos und das Bestellformular finden Sie hier.
Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Ulrike Voß-Hasse (Geschäftsstelle Osnabrück) 0541/56001-29,
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
oder
Anna Keeve (Geschäftsstelle Bersenbrück) 05439/9471-20, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Überprüfung von JGS-Anlagen 

Der Landkreis Osnabrück hat in diesem Jahr damit begonnen, die ersten 50 Betriebe, von insgesamt ca. 1200,
nach der Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV) zu kontrollieren.
In Niedersachsen sind Anlagen, die nicht über eine Leckageüberwachung verfügen, alle 10 Jahre auf ihre
Dichtigkeit zu prüfen. Der Prüfpflicht unterliegen Behälter, Sammelgruben, Erdbecken, ortsfeste Silageanlagen
(länger als 6 Monate an einem Ort), Güllekeller und -kanäle, Festmistplatten, Abfüllflächen mit den zugehörigen
Rohrleitungen, Sicherheitseinrichtungen, Fugenabdichtungen, Beschichtungen, Auskleidungen.
Feldmieten fallen nicht unter die Prüfpflicht, da es sich hier nicht um ortsfeste Anlagen handelt.

Ein Merkblatt zur Überwachung der JGS-Anlagen im Landkreis Osnabrück und eine Selbstcheckliste lassen wir
Ihnen auf Anfrage gerne zukommen.

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Corona und Landwirtschaft

Aktuell treten viele Fragen zum Coronavirus und dem Umgang damit auf. Wie verhalte ich mich richtig?
Wie kann mein Betrieb weiterlaufen? Der Deutsche Bauernverband hat hierzu ein Papier erstellt,
das Antworten liefert und Informationsquellen zur Verfügung stellt: Coronavirus – Fragen und Antworten
Auch auf der Homepage des Landesverbandes Niedersachsen finden Sie eine Übersicht der Antworten
auf die wichtigsten Fragen zum Thema Corona: Informationen zum Coronavirus

Betriebliche Maßnahmen zur Corona-Prävention

Der HOL und die LSO sehen Maßnahmen vor, um einen Beitrag zur Eindämmung des Coronavirus zu leisten
und die Gesundheit der Mitarbeiter und Mandanten zu schützen. Dazu gehört auch die Wahrung einer
angemessenen Distanz und Vermeidung von Körperkontakt. Deshalb wird auch der Publikumsverkehr
in unserem Hause möglichst eingestellt. Die Beratung unserer Mandanten erfolgt weitestgehend telefonisch.
Wir bitten Sie, die Besuche in unserem Haus lediglich auf die Einreichung Ihrer Unterlagen zu beschränken.
Zu bereits vereinbarten Terminen nehmen unsere Mitarbeiterinnen telefonisch Kontakt zu Ihnen auf.
Außerdem erhalten unsere Mandanten ein Anschreiben, das sie über die aktuelle Situation in Kenntnis setzt.

 
Bei Fragen wenden Sie sich gerne telefonisch an unsere Geschäftsstellen.

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Rote Gebiete

Die Gebietskulissen der NDüngGewNPVO können sie hier einsehen.

Das Landvolk Niedersachsen lässt die Roten Gebiete überprüfen.

„Der Schutz des Grundwassers ist Bestandteil unseres Wirtschaftens. Bei der Debatte um Nitrat im
Grundwasser erschienen uns seit Langem Daten im Zusammenhang mit dem Nitrat-Messnetz als sehr
unplausibel.  Aus diesem Grund haben wir Dr. Hannappel mit der Untersuchung grundlegendster
Fragestellungen beauftragt, da aus unserer Sicht nur mit wissenschaftlich fundierten Informationen
zu unserem Messstellennetz etwas für die Grundwasserqualität erreicht werden kann.
Die Ergebnisse des Gutachtens werden wir voraussichtlich im April 2020 den beteiligten Behörden
und der breiten Öffentlichkeit vorstellen können.
Und dann erwarten wir uns von den Verantwortlichen in Politik und Verwaltung eine zielorientierte Befassung
mit den Ergebnissen“, so Albert Schulte to Brinke, Vorsitzender des Hauptverband des Osnabrücker
Landvolkes (HOL), Kreisbauernverband e.V.

Nähere Informationen zum Gutachten finden Sie hier: Pressemitteilung Überprüfung der Roten Gebiete

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Die Landvolk-App ist da

Neue Wege geht das Landvolk in der Kommunikation. Der niedersächsische Bauernverband möchte
mit Landwirten, Verbrauchern und weiteren landwirtschaftlich Interessierten noch direkter kommunizieren
und hat dafür eine eigene App entwickelt.

Mit ihrer Mitgliedsnummer können sich die Verbandsmitglieder in der App anmelden und erhalten Meldungen
zu aktuellen Marktentwicklungen, agrarpolitischen Nachrichten und Neuigkeiten aus den Bereichen
Umweltschutz, Öffentlichkeitsarbeit und landwirtschaftlicher Ausbildung.
Über die App erhalten die Mitglieder ebenso Informationen direkt aus ihrem eigenen Kreisverband.

Auf der Homepage des Landvolks Niedersachsen finden Interessierte die App
zum hen Download unte neuen Seite app.landvolk.net.