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Neuigkeiten

Hier finden Sie Aktuelles aus unserem Verband.
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Der Niedersächsischer Weg – Vereinbarung über
den Natur- und Artenschutz


Das Land Niedersachsen, die Landwirtschaftskammer und das Landvolk haben gemeinsam mit den
Naturschutzverbänden NABU und BUND den „Niedersächsischen Weg“ – ein Maßnahmenpaket für den
Natur-, Arten-und Gewässerschutz – erarbeitet.
Auf den Natur-, Arten- und Gewässerschutz wirken zunehmend Veränderungen von Lebensräumen,
Bebauung, intensivierte Landnutzung und weiteren Einflüssen ein. Sie sind Gründe für einen Rückgang
der Biodiversität.
Diesem gilt es, entgegenzutreten. Doch dieser Weg kann nur gemeinsam beschritten werden.
„Landwirte sind wichtige Partner im Naturschutz. Sie prägen und erhalten durch ihre Arbeit schützenswerte
Kulturlandschaften“, heißt es in der Vereinbarung.
Ziel ist es, die wirtschaftlichen und die ökologischen Belange überein zu bringen.
Wirtschaftliche Nachteile, die durch die Umsetzung der Maßnahmen entstehen, sollen durch die
Landesregierung ausgeglichen werden.
Aspekte, die in der Vereinbarung behandelt werden sind der Biotopschutz, Gewässerrandstreifen,
Pflanzenschutzmitteleinsatz, Wiesenbrüterschutz, Grünlandumbruch und -erneuerung, der Ökolandbau
und einige weitere, die in der untenstehenden Vereinbarung näher ausgeführt sind.

Der Niedersächsische Weg ist kein Gesetz oder fixes Werk. Vor der Formulierung dazugehöriger Gesetzestexte
bietet er Spielräume, die noch verhandelbar sind bzw. verhandelt werden müssen.

Die Vereinbarung und das Schreiben unseres Präsidenten Albert Schulte to Brinke finden Sie im Folgenden:

Der Niedersächsischer Weg – Vereinbarung

Schreiben des Präsidenten zum Niedersächsischen Weg

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Überprüfung von JGS-Anlagen auf landwirtschaftlichen Betrieben
im Landkreis Osnabrück

Der Landkreis Osnabrück hat in diesem Jahr damit begonnen, die ersten 50 Betriebe, von insgesamt ca. 1200,
nach der Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV) zu kontrollieren.
In Niedersachsen sind Anlagen, die nicht über eine Leckageüberwachung verfügen, alle 10 Jahre auf
Ihre Dichtigkeit zu prüfen. Der Prüfpflicht unterliegen Behälter, Sammelgruben, Erdbecken, ortsfeste
Silageanlagen (länger als 6 Monate an einem Ort), Güllekeller und -kanäle, Festmistplatten, Abfüllflächen
mit den zugehörigen Rohrleitungen, Sicherheitseinrichtungen, Fugenabdichtungen, Beschichtungen,
Auskleidungen. Feldmieten fallen nicht unter die Prüfpflicht, da es sich hier nicht um ortsfeste Anlagen handelt.

Ein Merkblatt zur Überwachung der JGS-Anlagen im Landkreis Osnabrück und eine Selbstcheckliste finden Sie
unter folgendem Link:
Merkblatt und Selbstcheckliste

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Echt grün – eure Landwirte

Teilnahme an der Aktion Bienenfreundlicher Landwirt

Verlängerung der Anmeldefrist bis 31. Mai 2020

Mit der Aktion "Bienenfreundlicher Landwirt" hat die Initiative Echt grün – Eure Landwirte, an der auch der HOL
beteiligt ist, zusammen mit dem Bieneninstitut Celle einen Maßnahmenkatalog entwickelt, mit dem Landwirte
über ihr alltägliches Engagement hinaus aktiv zum Insektenschutz beitragen können.
Die Beteiligung an der Aktion „Bienenfreundlicher Landwirt“ erfolgt jeweils für ein Jahr.
Bis zum 31. Mai 2020 müssen die zu leistenden Maßnahmen ausgewählt und in das Kooperationsblatt
eingetragen werden.

Dann nur noch unterschreiben, dieses per Fax oder E-Mail zurück senden und die ausgewählten Maßnahmen,
soweit noch nicht geschehen, umsetzen.
Jeder teilnehmende Betrieb erhält als Aktionspaket kostenfrei:

  • zwei Informationstafeln für Blühstreifen
  • fünf Signet-Aufkleber
  • ein Online-Banner.

Weitere Materialien können kostenpflichtig bestellt werden.

Jetzt mitmachen:

Kooperationsblatt und Bestellformular
FAQ Bienenfreundlicher Landwirt
Kooperationsblatt – ausfüllbare PDF
Bestellformular – ausfüllbare PDF

Die ausgefüllten Formulare sind bis zum 31. Mai 2020 per Fax an 0541/ 56001 16 oder per Mail
an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu senden.

BFL

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Einreise von Saisonarbeitskräften

Meldung an die Bundesrepublik Deutschland

Die meisten Saisonkräfte dürfen nur mit dem Flugzeug einreisen. Vor der Einreise müssen Sie
Ihre landwirtschaftlichen Saisonarbeitskräfte auf der Seite des Deutschen Bauernverbands
registrieren und anmelden: www.saisonarbeit2020.bauernverband.de/
Die Anmeldungen werden nach Flughäfen getrennt an die Bundespolizei weitergeleitet, die die Einreise
vorbereitet und überwacht.

• Die Anmeldung ist zwingend erforderlich. Personen, die nicht in diesem Portal angemeldet wurden,
  wird die Einreise verweigert und sie müssen wieder zurückfliegen.
• Die Daten müssen frühstmöglich spätestens aber bis 12.00 Uhr am Vortag der Einreise eingegeben werden.
• Ab 12.00 Uhr ist eine Dateneingabe und auch eine Korrektur der Daten technisch nicht mehr möglich.
  Denn zu diesem Zeitpunkt werden die Daten an die Bundespolizei übermittelt.
• Die Daten können der Bundespolizei auch nicht nachgemeldet werden, denn sie müssen zur Kontrolle
  des Kontingents zwingend  im Portal erfaßt werden.
• Das bedeutet: Personen, die bis 12.00 Uhr nicht im Portal eingegeben sind, können – auch wenn der
Flug gebucht und bestätigt ist – nicht einreisen!
• Sollten sich einzelne Daten (z. B. Datum, Flugzeit oder Flugnummer) nach der Dateneingabe im Portal ändern,
  müssen die Betriebe diese bis 12.00 Uhr am Vortag der Einreise im Portal geändert haben.
• Bei falschen oder fehlenden Angaben ist nicht sicher, ob eine Einreise durch die Bundespolizei gestattet wird.

Meldung an den Landkreis

Nach Einreise und Durchführung des vorgeschriebenen Gesundheitschecks muss dem Landkreis Osnabrück
eine Kopie der Beschäftigten-Liste per E-Mail zugeleitet werden. Die Liste muss vom medizinischen
Fachpersonal unterschrieben sein. 
In der Mail ist auch der Tag der Einreise anzugeben. Damit kann auch die Arbeitsaufnahme angezeigt werden.
Darüber hinaus ist dem Landkreis Osnabrück eine Dokumentation der ergriffenen Hygienemaßnahmen zuzuleiten.
Die Mitteilungen an den Landkreis Osnabrück erfolgen per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die vom Landkreis erlassenen Hygienevorschriften sind zwingend einzuhalten. Die Allgemeinverfügung
finden Sie hier: Hinweise zur Saisonarbeit im Landkreis Osnabrück

Im Folgenden finden Sie nähere Informationen zum Anmeldeverfahren:
Häufige Fragen zur Anmeldung von Saisonarbeitskräften
Hinweise und Anforderungen zum Anmeldeverfahren
Kontaktdaten zu Fluggesellschaften

Erforderliche Dokumente und weitere Information finden Sie unter Formulare
sowie auf der oben genannten Website des DBV.

Inländische Saisonarbeitskräfte
Für die Suche von Saisonarbeitskräfte innerhalb Deutschlands finden Sie im Folgenden Anlaufstellen und Portale,
über die landwirtschaftliche Betriebe, denen es an Saisonarbeitern fehlt, freie Arbeitskräfte hierzulande
gewinnen können.
Auch der HOL versucht, landwirtschaftliche Betriebe und freie Arbeitskräfte aneinander zu vermitteln. Dazu können Mitgliedsbetriebe ihre Kontaktdaten und Info darüber, wann sie wie viele Arbeitskräfte benötigen und welche
Tätigkeiten sie übernehmen sollen, an das Landvolk senden. Wenn gewünscht, werden die Kontaktdaten
der Betriebe auf der Homepage des Landvolks veröffentlicht.

Portale und weitere Infos:
www.saisonarbeit-in-deutschland.de
www.agrarjobboerse.de
www.daslandhilft.de
Startseite, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Corona und Landwirtschaft

Aktuell treten viele Fragen zum Coronavirus und dem Umgang damit auf. Wie verhalte ich mich richtig?
Wie kann mein Betrieb weiterlaufen? Der Deutsche Bauernverband hat hierzu ein Papier erstellt,
das Antworten liefert und Informationsquellen zur Verfügung stellt: Coronavirus – Fragen und Antworten
Auch auf der Homepage des Landesverbandes Niedersachsen finden Sie eine Übersicht der Antworten
auf die wichtigsten Fragen zum Thema Corona: Informationen zum Coronavirus

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Betriebliche Maßnahmen zur Corona-Prävention

Der HOL und die LSO sehen Maßnahmen vor, um einen Beitrag zur Eindämmung des Coronavirus zu leisten
und die Gesundheit der Mitarbeiter und Mandanten zu schützen. Dazu gehört auch die Wahrung einer
angemessenen Distanz und Vermeidung von Körperkontakt. Deshalb wird auch der Publikumsverkehr
in unserem Hause möglichst eingestellt. Die Beratung unserer Mandanten erfolgt weitestgehend telefonisch.
Wir bitten Sie, die Besuche in unserem Haus lediglich auf die Einreichung Ihrer Unterlagen zu beschränken.
Zu bereits vereinbarten Terminen nehmen unsere Mitarbeiterinnen telefonisch Kontakt zu Ihnen auf.
Außerdem erhalten unsere Mandanten ein Anschreiben, das sie über die aktuelle Situation in Kenntnis setzt.

                                                                                                                                                        
Bei Fragen wenden Sie sich gerne telefonisch an unsere Geschäftsstellen.

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Aktuelle Informationen zum GAP-Antragsverfahren 2020

Bis zum 15. Mai können auch in diesem Jahr wieder Anträge auf Agrarförderung und
Agrarumweltmaßnahmen (AUM) gestellt werden.
Für die Antragstellung 2020 steht Ihnen ab dem 17. März 2020 das Programm ANDI in gewohnter Weise
als Webanwendung zur Verfügung. Informationen zum Programmstart und zu den Voraussetzungen erhalten
Sie mit dem Anschreiben der LWK zur Antragstellung, dass Mitte März auf den Höfen sein wird.

Wichtige Fristen im ANDI-Antragsverfahren

  • 15.05.2020: Abgabeschluss für den ANDI-Sammelantrag 2020
  • 16.05. – 19.06.2020: Vorab-Gegenkontrolle (VAG)
    - sanktionslose Rücknahme von Überlappungen
  • 01.10.2020: Letzter Termin der Änderungsmitteilung ökologischer Vorrangflächen (öVF)
    Zwischenfrucht (Modifikationsantrag) und AUM-Änderungen AL22 (winterharte Zwischenfrucht) /
    AL5 (reduzierte Bodenbearbeitung nach Mais)

Ausführliche Informationen zum Antragsverfahren und zu wesentlichen Neuerungen finden Sie hier.

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Stellungnahme zur Festsetzung der Überschwemmungsgebiete

Der NLWKN hat die Arbeiten zur Ermittlung der natürlichen Überschwemmungsgebiete (ÜSG) „Königsbach“,
„Else“, „Laerbach“, „Violenbach“ und „Warmenau“
fachlich abgeschlossen.
Der Landkreis will die Überschwemmungsgebiete deshalb per Verordnung festsetzen.

Zur Verordnung des ÜSG „Königsbach kann bis zum 18.03.2020 Stellung genommen werden.
Zu den Verordnungen der
ÜSG „Else“,„Laerbach“, „Violenbach“, und „Warmenau“ können bis zum
22.04.2020 Einwendungen eingereicht
werden.

Die Stellungnahme senden Sie vorzugsweise per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Die Unterlagen können
unter
www.landkreis-osnabrueck.de/auslegung eingesehen werden.

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Diskussionsrunde der GRÜNEN: Nitratbelastung des Wassers und der
Einfluss der Landwirtschaft

Friedrich Brinkmann vertrat bei einer Diskussionsrunde der Grünen die Landwirte und betonte deren Einsatz
für den Wasserschutz. Er forderte bei allen neuen Regelungen Planungssicherheit für die Bauern.

Den Artikel der NOZ zur Diskussion finden Sie hier.

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Rote Gebiete

Die Gebietskulissen der NDüngGewNPVO können sie hier einsehen.

 Rote Gebiete 1

 Rote Gebiete 1 1

 

Das Landvolk Niedersachsen lässt die Roten Gebiete überprüfen.

„Der Schutz des Grundwassers ist Bestandteil unseres Wirtschaftens. Bei der Debatte um Nitrat im
Grundwasser erschienen uns seit Langem Daten im Zusammenhang mit dem Nitrat-Messnetz als sehr
unplausibel.  Aus diesem Grund haben wir Dr. Hannappel mit der Untersuchung grundlegendster
Fragestellungen beauftragt, da aus unserer Sicht nur mit wissenschaftlich fundierten Informationen
zu unserem Messstellennetz etwas für die Grundwasserqualität erreicht werden kann.
Die Ergebnisse des Gutachtens werden wir voraussichtlich im April 2020 den beteiligten Behörden
und der breiten Öffentlichkeit vorstellen können.
Und dann erwarten wir uns von den Verantwortlichen in Politik und Verwaltung eine zielorientierte Befassung
mit den Ergebnissen“, so Albert Schulte to Brinke, Vorsitzender des Hauptverband des Osnabrücker
Landvolkes (HOL), Kreisbauernverband e.V.

Nähere Informationen zum Gutachten finden Sie hier: Pressemitteilung Überprüfung der Roten Gebiete

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Die Landvolk-App ist da

Neue Wege geht das Landvolk in der Kommunikation. Der niedersächsische Bauernverband möchte
mit Landwirten, Verbrauchern und weiteren landwirtschaftlich Interessierten noch direkter kommunizieren
und hat dafür eine eigene App entwickelt.

Mit ihrer Mitgliedsnummer können sich die Verbandsmitglieder in der App anmelden und erhalten Meldungen
zu aktuellen Marktentwicklungen, agrarpolitischen Nachrichten und Neuigkeiten aus den Bereichen
Umweltschutz, Öffentlichkeitsarbeit und landwirtschaftlicher Ausbildung.
Über die App erhalten die Mitglieder ebenso Informationen direkt aus ihrem eigenen Kreisverband.

Auf der Homepage des Landvolks Niedersachsen finden Interessierte die App
zum einfachen Download unter der neuen Seite app.landvolk.net.